Im SJ 2018/19 wurde für die VS Bad Vöslau digitales Unterrichtsmaterial in Form der “Bee Bots” angeschafft, welche im Vormittagsunterricht eingesetzt werden.

Schulkinder erkunden mit den Roboterbienen, verknüpft mit Inhalten aus dem Unterricht, die Eingabe von Befehlsfolgen in ein Endgerät und erhalten sofort Rückmeldung über die Richtigkeit der Programmierung. Besonders geeignet sind sie für alle Bereiche der räumlichen Orientierung, des Zählens sowie der Versprachlichung von Richtungs- und Wegangaben. Auch einfaches Codieren und Programmieren wird mit den Roboterbienen spielerisch geübt.

Die Bee Bots sind von Einzel- über Partner- bis zur Gruppenarbeit einsetzbar.

Im vergangenen Schuljahr 2017/18 erhielten alle Eltern der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bad Vöslau Fragebögen. Diese umfassten die Unterrichtsqualität, den Lebensraum Schule, die Nachmittagsbetreuung sowie die Zufriedenheit mit den Lehrern und Lehrerinnen an der Schule.

Hier können Sie die Schulevaluation aufrufen:  Schulevaluation 2018

243 Schüler besuchen derzeit die Volksschule Bad Vöslau. 170 Fragebögen waren verwertbar. Für die angeschlossene Nachmittagsbetreuung waren es 103. Es wurde die subjektive Einschätzung der Eltern abgefragt.

Wir bedanken uns bei allen teilgenommenen Eltern für die Rückmeldung!

Mit dem Projekt “Nährstoff” soll der Grundstein zu einer vollwertigen Ernährung bereits in der Volksschule gelegt werden. In einem ein-Monats-Rhythmus wird allen Kindern von der ersten bis zur vierten Schulstufe auf theoretischer und praktischer Weise das Thema Ernährung nähergebracht.

Der regelmäßige Kontakt zu den verschiedenen Schwerpunkten, welche im Sachunterricht verankert werden, soll der Anfang zu einem nachhaltigen Verständnis für gesunde Ernährung sein. Während sich die

  • erste Klasse auf die sieben Stufen der Ernährungspyramide spezialisiert (Wasser mit Obst/Gemüsegeschmack, ein gesundes Frühstück mit Obst kochen, Öl Verkostung, Brot backen usw.),
  • arbeitet die zweite Klasse gemeinsam mit Ernährungsexpertin Lisa Kerschbaumer die Themen “Trinken (Wasser, Smoothies, Säfte)”, “Zucker (Zuckerrätsel, Verkostungen)”, sowie “Ballaststoffe (wo finden wir Ballaststoffe, Verkostungen, Versuche)” aus. Die Schulkinder erfahren, warum sich bestimmte Getränke als geeignete und andere als ungeeignete Durstlöscher anbieten und wie viel Zucker sich in den verschiedensten Getränken versteckt. Denn alles, was man sich in jungen Jahren aneignet, wird man als Erwachsener weiterführen.
  • Die dritte Klasse spezialisiert sich auf regionale und saisonale Produkte. So werden neben Spargel und Radieschen auch der Rhabarber, der Kürbis oder der Spinat in den Stunden verkostet und auf deren Konsistenz, Geschmack und Nährwert näher eingegangen.
  • Die vierte Schulstufe erarbeitet die HauptnährstoffeKohlenhydrate“, “Fett” und “Eiweiß“. So erfahren die Schulkinder, welche verschiedenen Kohlenhydrate/Eiweiße/Fette es in der Ernährung gibt, wo sie zu finden sind und welche Auswirkungen sie auf den menschlichen Körper haben.

In insgesamt 16 Ernährungseinheiten (9 Doppelstunden = 4 Doppelstunden pro Halbjahr), finden auch gemeinsame Kochworkshops sowie Ausflüge zu regionalen Supermärkten/Bauernläden statt, wo die Kinder verschiedenes Obst und Gemüse kennen lernen können.

Lisa Maria Kerschbaumer, MSc. ist Ernährungswissenschafterin und hat sich auf die Kinderernährung spezialisiert. In Kindergärten und in Volksschulen bringt sie Kindern auf theoretische und praktische Weise und dem Alter entsprechend aufbereitet gesunde Ernährung näher. Mit Herz und Engagement lernen Kinder die verschiedensten Lebensmittel kennen.

Wir sind die erste Generation, die Armut beenden kann, und die letzte, die den Klimawandel beeinflussen kann, wenn wir jetzt handeln.”

Amina J. Mohammed – ehemalige UNO-Sonderberaterin für die Entwicklungsplanung nach 2015 …

www.globalgoals.org

Die Verankerung der “Global Goals” (Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen) in den Unterricht von der 1. bis zur 4. Schulstufe haben sich die LehrerInnen der VSBV im Schuljahr 2018/19 zum Ziel gesetzt. Jeder Lehrer bzw. jede Lehrerin wählt individuell für seine Klasse aus den 17 Zielen aus. Hier finden Sie die Liste der Ziele:

  • Armut bekämpfen
  • Kein Hunger
  • Gesundheit und Wohlergehen
  • Hochwertige Bildung
  • Geschlechtergerechtigkeit verwirklichen
  • Sauberes Wasser und Sanitärversorgung
  • Bezahlbare und saubere Energie
  • Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
  • Nachhaltige Infrastruktur und Industrialisierung
  • Ungleichheit verringern
  • Nachhaltige Städte und Gemeinden
  • Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster
  • Maßnahmen zum Klimaschutz
  • Meere schützen
  • Landökosysteme schützen
  • Frieden und Gerechtigkeit verwirklichen
  • Globale Partnerschaft

Nur wenn jeder Mensch einen Beitrag für eine bessere Welt leistet, kann eine Veränderung stattfinden! Dabei übernehmen Erwachsene eine Vorbildhaltung für Kinder …

Ausgehend vom Gesundheitsjahr 2018 der Stadtgemeinde Bad Vöslau unter dem Motto “Durch dick und dünn” werden sich im Schuljahr 2018/19 alle Klassen der Volksschule Bad Vöslau mit dem Thema “ERNÄHRUNG ” auseinandersetzen.

Gemeinsam mit der Ernährungsexpertin Lisa Maria Kerschbaumer, MSc. wollen wir die Kinder in theoretischer und praktischer Weise zu einer gesunden Ernährung hinführen.

Aus diesem Anlass wird es im Schuljahr 2018/19 keine Schulmilchbestellung geben.

Wie bereits im Schuljahr 2017/18 und im Schulmodell der „Neuen Mittelschule“ vorgesehen, gibt es eine Intensivierung der Nahtstelle Sportmittelschule und Volksschule Bad Vöslau.

Dies geschieht dadurch, dass Kolleginnen und Kollegen der Sportmittelschule in je 9 Doppelstunden die 4.Klassen besuchen und gemeinsam mit den Klassenlehrkräften den Unterricht gestalten.

Im Schuljahr 2016/17 besuchte Koll. Wilfried Lausecker von der Sportmittelschule die 4b Klasse unserer Volksschule. Elemente des Englischunterrichts sowie des Sachkundeunterrichts wurden den Kindern vermittelt. “Wie wohnen Menschen auf unserer Erde?” hieß ein Thema, zu welchem die Kinder Häuser bastelten und ein Modell zu einer modernen Siedlung gestalteten. Die Schüler sammelten die Arbeitsblätter zum Englischunterricht und zum Sachkundeunterricht in einer Portfoliomappe.

Im Schuljahr 2015/16 arbeiteten die LehrerInnen der VSBV in Arbeitsgruppen Schwerpunkte aus, welche ab dem Schuljahr 2016/17 an der Volksschule Bad Vöslau in den Unterrichtsalltag einfließen werden:

  • Bewegter Unterricht
  • Lernstunde am Freitagnachmittag neu

1) Bewegter Unterricht

Eine Unterrichtseinheit “Bewegung und Sport” soll zusätzlich zu den gesetzlich vorgegebenen zwei Unterrichtseinheiten “Bewegung und Sport” angeboten werden:

1) Spielekiste in jeder Klasse: Sie wurde mit diversen Turngeräten (Igelbälle, Springschnüren, Jonglierset, …) aufgefüllt und kann während den Pausen genützt werden.

2) Kartei und Bücher der AUVA mit Bewegungsspielen in jeder Klasse: Sie inspirieren LehrerInnen für die Pausengestaltung. Zwei Bücher regen zum Bewegten Unterricht in Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch an.

3) Regelmäßiges Pausenturnen “PAUTU” schulstufenweise: Jeden Mittwoch gibt es in der Zeit von 9.30 – 9.40 Uhr eine durch den Lehrer/die Lehrerin gelenkte Bewegungseinheit im Klassenzimmer. Parallelklassenlehrer wechseln sich dabei wöchtentlich ab.

2) Lernstunde am Freitagnachmittag neu

Wir wollen die Gelegenheit in der ganztägigen Schule nutzen, um in der Gemeinschaft die Lesefreude der Kinder zu wecken, sowie sprachliche und soziale Kompetenzen in spielerischer Form zu steigern.

Dafür werden die Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse am Freitag in Gruppen gemischt. Für jede Gruppe steht ein Spielekoffer mit vielen verschiedenen Spielen, die das Lesen und Sprechen anregen sollen, bereit. Es wird auch die Möglichkeit geben, ein eigenes Buch oder eines aus der Bibliothek an einem gemütlichen Plätzchen zu lesen.

Mit dem Schuleintritt beginnt ein neuer Lebensabschnitt für alle Beteiligten: Kind, Eltern und Lehrer/Lehrerin. Jedes Kind erweitert mit dem Schuleintritt seine Beziehungen und lernt sich in eine Gruppe einzuordnen. Es muss Anordnungen akzeptieren und ihren Sinn begreifen lernen.

Kinder dieses Alters müssen lernen, eigene Bedürfnisse und Vorstellungen auszudrücken und eigene Wünsche manchmal zurückzustellen. Sie müssen lernen, mit Konflikten umzugehen, denn die sind innerhalb einer Gruppe unvermeidlich.

Kinder müssen lernen, sich an Vereinbarungen und Regeln des Zusammenlebens zu halten, Rücksicht auf andere zu nehmen und Aufgaben zu übernehmen (Ordnung in der Klasse). Schulanfänger/innen müssen sich an einen strukturierten Tagesablauf gewöhnen (frühes Aufstehen, veränderte Essenszeiten, Wartezeiten). Neue Lern- und Arbeitsweisen, neue Anforderungen hinsichtlich des Lern- und Leistungsverhaltens (Konzentration, Gewöhnung an Zeitrahmen, an bestimmte Lernumgebung). Um all diese neuen Eindrücke und Erlebnisse verarbeiten und die erforderlichen Fähigkeiten entwickeln zu können, braucht ein Kind Zeit und das Verständnis seiner Eltern.

Dazu einige Tipps:

Der Schulbesuch eines Kindes hat Auswirkungen auf den familiären Alltag wie z.B. Rücksichtnahme auf die Unterrichtszeiten des Kindes, Zeiten zur Erledigung der Hausaufgaben, pünktliches Aufstehen, zeitgerechtes Zubettgehen.

  • Überzeugen Sie sich immer wieder davon, wie sich Ihr Kind im Straßenverkehr verhält!
  • Seien Sie nicht beunruhigt oder ungeduldig, wenn Ihr Kind einfache Sachen nicht sofort kann!
  • Die wenigsten Erwachsenen erinnern sich daran, was ein Kind in den ersten Wochen seines Schullebens bewegt und was alles zum Problem werden kann.
  • Nehmen Sie die Sorgen Ihres Kindes ernst! Auch nebensächliche Dinge können ein Problem sein (Verhalten der Sitznachbarin, Kind durfte nicht Blumen gießen …).
  • Reagieren Sie nicht mit Gleichgültigkeit oder gar Liebesentzug! Wesentlich ist die Anteilnahme und die Anerkennung von Seiten der Erwachsenen.
  • Lob stärkt das Selbstwertgefühl Ihres Kindes.
  • Besprechen Sie bei Lernschwierigkeiten mit Ihrem Kind in aller Ruhe die möglichen Ursachen!
  • Suchen Sie das Gespräch mit der Lehrerin!
  • Teilen Sie den Weg zum Ziel der Bewältigung von Schwierigkeiten in kleine, überschaubare Schritte ein!

 Was und wie lernt das Kind in der Schule?

Das Allerwichtigste für einen guten Schulstart ist die Freude am Lernen.
Das aufbauende Lernen (Lesen, Schreiben, Rechnen) verleidet aber manchem Kind sehr schnell die
Freude am Lernen. Deshalb werden in der Grundschule Lernzeiten durch Spielphasen angereichert.
Kindgerechtes Lernen sichert die Lernfreude und den Lernerfolg.
Vor allem im Anfangsunterricht ist Gründlichkeit – nicht Schnelligkeit – geboten. Manche Kinder erlernen das Lesen schneller, andere langsamer. Dies hängt nicht von der Methode oder der Person der Lehrerin ab, sondern vom individuellen Lerntempo des Kindes!
In vielen Klassen gibt es verschiedenartiges Lernmaterial, das von den Kindern individuell genutzt
werden kann.
Es gibt unterschiedliche Methoden, lesen zu lernen, auch unterschiedliche Schriftarten. Die Wahl
der Methode obliegt der jeweiligen Lehrerin.

TIPPS zum Lesenlernen

  • Lesen Sie Ihrem Kind vor!
  • Beziehen Sie Ihr Kind fallweise mit ein, wenn Sie eine Zeitung oder ein Buch lesen!
  • Lesen Sie beim gemeinsamen Einkauf (Regalaufschriften, Produktnamen)!
  • Schneiden Sie Buchstaben, Wortteile, Wörter aus Prospekten und Zeitschriften aus, kleben Sie mit Ihrem Kind einen Namen, einen Glückwunsch etc.
  • Wichtig . sprechen Sie z.B. für r nicht “er” sondern nur “r”, nicht eszeha oder sche, sondern “sch” usw.

 

Kindgerechte Grundschule verbindet fachbezogenes Lernen immer wieder mit sinnvollem Handeln (Weihnachtszeit: Kekse backen, Aufschriften auf Säckchen lesen, Rezepte schreiben, Mengen abwiegen …).

Eine besondere Form ist das “projektorientierte” Lernen – die Klasse führt ein Vorhaben gemeinsam aus. Dazu brauchen die Kinder Zeit und Gelegenheit, miteinander zu planen, sich über die Vorgangsweise zu einigen und das Unternehmen gemeinsam durchzuführen. Dabei lernen die Kinder in Lebenszusammenhängen Verantwortung zu übernehmen, zu entscheiden und zu handeln. Sie lernen Methoden kennen, mit denen sie selbstständig ihren Interessen nachgehen, weiterlernen und forschen können.

Kinder lernen miteinander umzugehen:

  • nicht immer im Mittelpunkt stehen
  • die Befriedigung von Bedürfnissen aufschieben
  • Aggressionen kontrollieren, sie nicht an Schwächeren auslassen
  • verbale Äußerungen des Ärgers angemessen dosieren
  • Gefühle äußern, anstatt sich zu rechtfertigen
  • einander zuhören und auf andere Meinungen eingehen
  • das Anders-Sein respektieren

 

Offenes Lernen ist eine Lehr- und Lernform:

Die Sitzordnung ist aufgelockert, es gibt frei zugängliches Arbeitsmaterial, der Klassenraum ist werkstattähnlich ausgestattet.
Selbständiges, entdeckendes, problemorientiertes Lernen ist die beste Voraussetzung für weiteren Schulerfolg.

 

Lernen im Spiel

Spiel ist eine ursprüngliche und kindgemäße Tätigkeit. Im Spiel können sich Kinder mit sich und ihrer Umwelt auseinander setzen. Spielen hält die Kinder keineswegs vom Lernen ab. Es ist eine wichtige Form des Lernens.

TIPPS:

  • Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Auch Schuljahre sind Spieljahre. Lassen Sie Ihrem Schulkind noch ausreichend Zeit zum (freien) Spielen!
  • Nehmen Sie, wenn möglich, an Spielfesten und Spielstunden in der Schule aktiv teil. Im gemeinsamen Spiel lernen Eltern, Lehrerinnen und Kinder einander besser kennen.
  • Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, allzu perfektioniertes Spielzeug zu kaufen. Es schränkt die Kreativität des Kindes eher ein, weil es seiner Fantasie wenig Raum gibt.
  • Basteln Sie mit Ihrem Kind gemeinsam Spielzeug aus vorhandenem Material (Karton, Papier, Korken). Sie werden beide Freude daran haben.
  • Kinder brauchen Spielpartner. Gemeinsam mit anderen Kindern, mit den Geschwistern oder Eltern zu spielen, macht Spaß.
  • Kooperative Spiele oder “Spiele ohne Sieger” sind eine sinnvolle Alternative zu Wettkampfspielen. Gemeinsam mit anderen ein Ziel zu erreichen, kann befriedigender sein, als andere zu übertrumpfen.
  • Bedenken Sie, dass Ihr Kind mit Kriegs- und Brutalspielzeug seine Aggressionen nicht “abreagiert”; es lernt dadurch lediglich, Gewalt ganz selbstverständlich als Mittel der Konfliktlösung einzusetzen.
  • Spielen Sie mit Ihrem Kind Spiele, die seine Sinne ansprechen, sein Denken und seine Ausdrucksfähigkeit fördern.
  • Vergessen Sie nicht, dass Ihr Kind auch im Schulalter viel Bewegung braucht. Bewegungsspiele stärken nicht nur die Gesundheit und Vitalität Ihres Kindes, Sie fördern auch die Geschicklichkeit und damit das Selbstvertrauen. Ermuntern Sie Ihr Kind zum Springen, Klettern, Balancieren…, aber überfordern Sie es nicht. Kinder kennen ihre eigenen Grenzen meist selbst.

Einige Tipps:

  • Begleiten Sie Ihr Kind an diesem wichtigen Tag.
  • Gestalten Sie den ersten Schultag so, dass ihn das Kind in schöner Erinnerung behält.
  • Die meisten Kinder sehen an diesem Tag ihre Lehrkraft zum ersten Mal. Gemeinsam gehen sie in das Klassenzimmer, in dem von nun an das Kind den halben Tag verbringt.
  • Der erste Aufenthalt in der Schule dauert nicht lange. Dann kann das Kind bereits wieder abgeholt werden.
  • Lassen Sie Ihr Kind in Ruhe von allen Eindrücken erzählen

Worauf muss ich beim Kauf der Schultasche achten?

Ein Schulanfänger braucht eine Schultasche,die  ihm gefällt, die aber auch geeignet ist.

  • Sie muss dem Kind gefallen.
  • Sie darf nicht zu schwer sein.
  • Sie darf nicht zu groß sein.
  • Breite Riemen verhindern, dass der Ranzen drückt.
  • Reflektierende Streifen schützen Ihr Kind auf dem Schulweg.

Die Schultüte

  • Die gefüllte Schultüte ist eine schöne Tradition, um dem Kind den ersten Schultag zu „versüßen“.
  • Viele Kinder basteln bereits im Kindergarten die ganz persönliche Schultüte.
  • Die Schultüte soll dem Kind gefallen, darf aber nicht zu groß sein. Es ist auch nicht wichtig, ob mehr oder weniger in der Tüte ist.

Nur Gummibärchen und Schokolade sollten nicht in der Schultüte sein. Wie wär’s mit  Obst oder einem besonders schönen Bleistift nebst Spitzer?

Kann mein Kind schon allein in die Schule gehen?

  • Begleiten Sie Ihr Kind zumindest am ersten Tag zur Schule und holen es auch wieder ab.
  • Haben Sie den Schulweg eingeübt, kann es – wenn es möchte – ab dann alleine gehen. Schöner ist es natürlich, wenn es zusammen mit anderen Kindern gehen kann. Dies findet sich meist von allein mit der Zeit.
  • Sind gefährliche Stellen auf dem Schulweg, können Sie es auch nur bis dahin begleiten und dort abholen.

Was muss ich alles für die Schule besorgen?

  • Der Umfang der Liste erscheint manchmal überraschend lang.  Dinge wie Malkasten, Pinsel, Schere können aber über Jahre benutzt werden können.
  • Alle Materialien sollen nicht nur dem Kind gefallen, sie müssen vor allem sinnvoll sein.

Frau Direktor Claudia Sax war beim Elternabend für den Schlosskindergarten und den Kindergarten Sonnenblumenweg in Bad Vöslau zu Gast …

Zur Broschüre “Willkommen in der Schule”: 

https://www.bmb.gv.at/schulen/bw/ueberblick/bildungswegekompakt.html

Die Themen des Abends waren:

  • Schuleinschreibung
  • Schulfähigkeit – Was ist das?
  • Tipps für die Zeit bis zum Schulstart
  • “Brennende” Fragen

Die Kindergartenleiterin, Frau Maria Jeschek stellte dabei die Arbeit des Kindergartens im verpflichtenden Kindergartenjahr vor und erklärte die Kooperationsarbeit mit den Volksschulen Bad Vöslau.